Cringe: Ästhetik und diskursive Praxis der Schamlust
Workshop 04.-05. November 2024, Universität Greifswald
Montag, 4. November
13.30 Uhr Begrüßung und Vorstellung
Theresa Heyd (Heidelberg) und Heide Volkening (Greifswald)
14.00 Uhr Cringe – Meme – Instagram
Alice Cesbron (Greifswald/Paris): Decentring the straight couple in heterocringe humour on Instagram
Brigitte Weingart (Berlin): „second-hand embarrassment“: Cringe in Meme-Kulturen
15.30 Kaffeepause
16.00 Uhr Cringe – Körper – (Un-)Lust
Roxanne Phillips (Essen): Fallende Körper. Zur ästhetischen Reizung von Affekten zwischen Aversion und Lust
Miriam Hinterholzer & Lars Sörries-Vorberger (Hamburg): Cringe & Masturbation – die Schamlust der Selbstbefriedigung
Dienstag, 5. November
09.00 Uhr Cringe – Nähe – Distanz
Iris Bencsik (Heidelberg): Don‘t Take Your Self(ies) Too Seriously? – A social semiotic analysis of modern selfie taking practices
Johanna Daether (Greifswald): Dimensionen von Cringe in Barbi Marcovićs Minihorror
10.30 Uhr Kaffeepause
11.00 Uhr Cringe – Störung – Exzess
Philipp Ohnesorge (Greifswald): „Eine bestimmte Form der Störung“ – Das Weirde in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
Sofia Rüdiger (Berlin): Food Cringe: Of Excessive Eating and Messy Mukbang
12.30 Abschlussrunde und -statements
Der Workshop ist Teil des Projektes Cringe: Ästhetik und diskursive Praxis der Schamlust, das von der Volkswagen-Stiftung in der Linie Aufbruch gefördert wird. Der Workshop findet in Kooperation mit dem Interdisziplinären Zentrum für Geschlechterforschung (IZfG) der Universität Greifswald statt.
Wissenschaftliche Leitung: Theresa Heyd (Universität Heidelberg), Heide Volkening (Universität Greifswald)
Ort: Konferenzraum des IZfG, Rubenowstr. 3, 17489 Greifswald
Teilnahme:
Die Teilnehmendenzahl des Workshops ist aufgrund der Raumgröße begrenzt, eine Teilnahme ist daher leider nur beschränkt möglich. Anfragen zur Teilnahme bitte an: Heide.volkening@uni-greifswald.de



